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| Im Zuchtbecken der ersten Jungfische wird ein Mattenfilter über Eck eingesetzt. | |
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Die Bilder zeigen den Innen- / Klarwasserteil des Filters sowie dessen
Aussenansicht. |
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Wenn die Fische größer werden, soll bei aufgefülltem Innenraum auch die Pumpleistung erhöht werden. |
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Das Steigrohr ist in jedem Baumarkt beim Installationszubehör für Elektroartikel zu finden. Die Filterergebnisse sind nach 2 Monaten noch sehr gut. Das Wasser ist
auch nach starker Fütterung immer klar. |
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| Im Frühjahr 2003 wurden einige ausgesuchte Shubunkin in
den Teich umgesetzt, der Rest verschenkt. Der Mattenfilter hat selbst bei stärkerer Belastung durch die schnell wachsenden Goldfische niemals Probleme bereitet und lieferte bei guten Wasserwerten immer klares Wasser . |
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| Auch in allen anderen Aquarien mit Shubunkin / Goldfischen
/ Schleierschwänzen werden Mattenfilter mit sehr guten Ergebnissen
eingesetzt. Teilweise sind die Filter mit Javafarn oder Javamoos bewachsen. Der Filter im 330-Liter Aquarium ist nach einer Standzeit von etwa 1 Jahr ca. 10 cm dick mit Javamoos bewachsen. Nach 18 Monaten wurde die Matte zum ersten mal ausgewaschen. Die Goldfische stöbern oft in diesem Dickicht und ziehen die Pflanzen dabei sehr gern auseinander. Gelegentlich wird das Javamoos beim Teilwasserwechsel dann einfach wieder auf etwa 10 cm Dicke zusammen geklopft oder mit der Schere beschnitten. Der Mattenfilter ist mit dieser dichten Zusatzschicht aus Javamoos ein wirklich starker Filter der auch bei zum Teil notwendigem stärkeren Besatz mit Goldfischen zwischen 10 und 16 cm nie eine Schwäche zeigte. |
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